Unterweisung durchführen
So absolviert ein Mitarbeiter eine Unterweisung. Der Ablauf dauert je nach Thema rund 15 Minuten und ist auf jedem Gerät (PC, Tablet, Smartphone) möglich.

Der Ablauf in 4 Schritten
Abschnitt betitelt „Der Ablauf in 4 Schritten“Schritt 1: Einstieg
Abschnitt betitelt „Schritt 1: Einstieg“Nach dem Login sieht der Mitarbeiter seine offenen Unterweisungen mit Fälligkeitsdatum. Ein Klick öffnet die Unterweisung. Ein kurzer Erklär-Einstieg sagt, worum es geht und warum sie wichtig ist.
Schritt 2: Lern-Screens
Abschnitt betitelt „Schritt 2: Lern-Screens“Die Inhalte werden in kurzen, verständlichen Screens vermittelt — mit Bildern und offiziellen Sicherheitszeichen (ISO 7010 / ASR A1.3). Im Komplett-Tarif kommt pro Thema ein KI-Erklärvideo hinzu, das auch Lese-Muffel abholt.
Eingeblendet werden auch die betriebsspezifischen Hinweise, die Sie hinterlegt haben (z. B. Ihre Fluchtwege, Standort des Feuerlöschers).
Schritt 3: Abschlusstest
Abschnitt betitelt „Schritt 3: Abschlusstest“Am Ende prüft ein kurzer Test das Verständnis. Bestehensgrenze: 80 %. Details unter Abschlusstest & Zertifikat.
Schritt 4: Aktive Bestätigung
Abschnitt betitelt „Schritt 4: Aktive Bestätigung“Der Mitarbeiter bestätigt aktiv „Ich habe die Unterweisung verstanden und werde sie befolgen”. Diese Bestätigung wird mit Zeitstempel im Audit-Log festgehalten und fließt ins Nachweis-Dossier ein.

Pausieren und fortsetzen
Abschnitt betitelt „Pausieren und fortsetzen“Eine Unterweisung lässt sich jederzeit unterbrechen und später an derselben Stelle fortsetzen. Der Fortschritt geht nicht verloren.
Rückfragen an die benannte Person
Abschnitt betitelt „Rückfragen an die benannte Person“Während und nach der Unterweisung kann der Mitarbeiter über die Rückfrage-Funktion Fragen an eine benannte Ansprechperson stellen. Diese jederzeitige Rückfragemöglichkeit ist ein Kriterium der DGUV Information 211-005 — siehe Rechtliche Hinweise.
Fortschritt im Blick
Abschnitt betitelt „Fortschritt im Blick“Als Verantwortlicher sehen Sie im Dashboard, wer welche Unterweisung erledigt hat, wer noch offen ist und welche Fristen drohen. Den Überblick über mehrere Mitarbeiter beschreibt die Jahres-Erinnerung.
- Zeitfenster ankündigen — viele Betriebe planen die jährlichen Unterweisungen als Aktion in einem bestimmten Monat. Das hält die Erledigungsquote hoch.
- Smartphone funktioniert — Mitarbeiter ohne festen PC-Arbeitsplatz können die Unterweisung am Handy machen.
- Betriebsspezifische Hinweise vorab pflegen — so ist die Unterweisung von Anfang an arbeitsplatzbezogen.