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Hugo Phish — Zustellbarkeit einrichten

Ohne Allowlisting behandeln Sicherheitsfilter die Simulations-Mails wie echtes Phishing und verschieben sie in die Quarantäne. Die Klickrate wäre dann 0 % — und Sie hielten Ihre Belegschaft fälschlich für vorbildlich. Deshalb startet keine Kampagne, bevor die Zustellung bestätigt ist.

Assistent „Zustellbarkeit einrichten“ mit der Warnung zur Quarantäne, Reitern für Microsoft 365, Google Workspace, Mimecast, Proofpoint und Hornetsecurity, einer siebenstufigen Anleitung für Microsoft 365 und rechts dem Feld, um eine Prüfmail an ein Postfach dieser Umgebung zu senden

Im Cockpit unter Zustellung prüfen finden Sie die konkreten Werte (Absender-Domains, Sende-IP, URL-Muster) zum Kopieren. Tragen Sie sie in Ihrer Umgebung ein:

  1. Microsoft Defender Portal öffnen (security.microsoft.com).
  2. E-Mail & Zusammenarbeit → Richtlinien & Regeln → Bedrohungsrichtlinien → Erweiterte Zustellung.
  3. Reiter Phishingsimulation → Eintrag hinzufügen.
  4. Sendedomänen, Sende-IP und Simulations-URLs (domain.de/*) eintragen. Speichern — nach bis zu einer Stunde aktiv.
  1. Admin-Konsole → Apps → Google Workspace → Gmail → Spam, Phishing und Malware.
  2. Sende-IP zur E-Mail-Zulassungsliste hinzufügen; Inhaltscompliance-Regel für die Absenderdomains.

Absenderdomains und Sende-IP auf die Permit-/Allowlist; URL-Rewriting/ATP für die Landing-Domains deaktivieren. Details je Anbieter im Cockpit.

Senden Sie eine Prüfmail an ein Postfach der jeweiligen Umgebung. Kommt sie im Posteingang an und Sie bestätigen sie, wird die Umgebung grün. Erst dann sind Kampagnen startbar. Wir prüfen die Zustellung monatlich automatisch nach.