Zum Inhalt springen

Ihre Beschäftigten schulen

Diese Seite ist für Sie als Verantwortliche im Unternehmen gedacht — nicht für Ihre Beschäftigten. Die brauchen nichts zu lesen: Sie bekommen eine Einladung und legen los.

Eine E-Mail mit einem Anmeldelink. Kein Passwort — ein Klick genügt. Dahinter liegen kurze Schulungsmodule mit Abschlussfragen und, wo Ihr Tarif es enthält, weitere Inhalte wie Richtlinien zur Kenntnisnahme.

Eine Schulung dauert wenige Minuten und lässt sich unterbrechen. Wer fertig ist, hat einen Nachweis; den brauchen Sie, nicht Ihre Mitarbeitenden.

  • Erinnerungen, wenn eine Schulung offen bleibt. Sie müssen niemandem hinterherlaufen.
  • Übungs-Mails, die aussehen wie echte Betrugsversuche. Wer darauf klickt, landet auf einer Lernseite, die erklärt, woran die Mail zu erkennen gewesen wäre — nicht auf einer Verwarnung.
  • Neue Lektionen, monatlich, zu dem, was gerade tatsächlich passiert.
  • Im Programm-Tarif zusätzlich ein Quartalsbericht an Sie, ohne dass Sie ihn anfordern.

Sie sehen, wer eine Schulung abgeschlossen hat. Das ist Ihr Nachweis, und dafür ist er da.

Sie sehen nicht, wer auf eine Übungs-Mail geklickt hat. Die Auswertung der Simulation ist anonym, und zwar erzwungen: Es gibt keine Einstellung, die das ändert. Erst ab fünf beteiligten Personen werden überhaupt Quoten angezeigt.

Das ist kein Versehen, sondern der Kern des Verfahrens. Eine Simulation, die einzelne Menschen bloßstellt, misst am Ende nur, wer sich traut, eine verdächtige Mail zu melden — und das ist genau die Zahl, die steigen soll.

Vorher informieren. Sagen Sie Ihren Beschäftigten, dass Übungs-Mails kommen, dass die Auswertung anonym ist und dass niemand Konsequenzen zu befürchten hat. Das kostet einen Absatz im Intranet und nimmt der Sache den Beigeschmack einer Falle.

Betriebsrat einbinden, wo es einen gibt. Simulationen berühren § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Bei anonymer Auswertung ist das in der Regel unkritisch; eine Muster-Betriebsvereinbarung liegt in der Plattform bereit.

Zustellung freigeben. Damit die Übungs-Mails ankommen, muss Ihre IT die Absender-Domain freischalten. Bis eine Prüfmail angekommen ist, wird nichts versendet — Ihre erste Übung startet also erst, wenn das erledigt ist.

Betreut Sie ein Systemhaus, ist das Ihr erster Ansprechpartner — es sieht Ihren Einrichtungs- und Zustellstand und kann Einladungen erneut verschicken. Alles Übrige über info@fraghugo.de.